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Beatrix von Storch (AfD) zu Besuch im Weißen Haus 16.09.2025

 

Beatrix von Storch zu Besuch im Weißen Haus: Worüber sie mit der US-Regierung sprach

Die AfD-Spitzenpolitikerin Beatrix von Storch ist derzeit auf Washington-Reise. Was ist über ihre Gespräche im Weißen Haus bekannt?


AfD-Politikerin Beatrix von Storch bei einer Demo in Berlin. Derzeit ist sie zu Besuch in Washington.
AfD-Politikerin Beatrix von Storch bei einer Demo in Berlin. Derzeit ist sie zu Besuch in Washington.                                                                                                                   Markus Wächter/Berliner Zeitung

Die AfD-Co-Vorsitzende Beatrix von Storch hat diese Woche politische Gespräche in Washington geführt. Das bestätigte ein Beamter des Weißen Hauses gegenüber dem Nachrichtenportal Politico. Der Besuch zeigt die sich offenbar verfestigenden Beziehungen zwischen der AfD und der Trump-Regierung, nachdem Vizepräsident JD Vance kurz nach seinem Amtsantritt im Januar seine Unterstützung für die Partei zum Ausdruck brachte.

Begleitet wurde von Storch dem Bericht zufolge von Joachim Paul, einem AfD-Politiker aus Rheinland-Pfalz, der in Ludwigshafen als Bürgermeister kandidiert, aber von der Wahl wegen Zweifeln an seiner Verfassungstreue ausgeschlossen wurde. Die beiden trafen sich laut internen Quellen von Politico mit Vertretern des Nationalen Sicherheitsrates der USA, des Außenministeriums und des Büros von Vance. Das Weiße Haus bestätigte die Angaben. Ein AfD-Beamter sagte laut Politico, dass sie sich jedoch nicht mit dem Vizepräsidenten persönlich getroffen hätten.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen nach Angaben der AfD und des Weißen Hauses die demokratische Beteiligung und die Wahlverfahren in Deutschland. Paul, dessen Kandidatur Anfang des Jahres von einem deutschen Gericht für ungültig erklärt wurde, wurde als Fallbeispiel für das vorgestellt, was die AfD als Einschränkung der politischen Freiheiten in Deutschland bezeichnet.

US-Regierung laut AfD besorgt über Meinungsfreiheit in Deutschland

Ein AfD-Funktionär gab dem Bericht zufolge an, die US-Gesprächspartner hätten Hintergrundmaterial zum Wahlrecht zur Verfügung gestellt und sich besorgt über mögliche Einschränkungen der Meinungsfreiheit geäußert. Die Quelle sagte weiter, dass die Amerikaner in den Gesprächen betont hätten, dass sie „keine Einschränkungen der Meinungsfreiheit akzeptieren“ und dass, wenn so etwas in den USA passieren würde, die Kandidaten nicht einfach von den Listen gestrichen werden könnten.

Die Trump-Regierung hatte Deutschland und anderen europäischen Verbündeten in den vergangenen Monaten mehrfach eine Einschränkung der Meinungsfreiheit und eine Ausgrenzung von Parteien wie der AfD vorgeworfen. US-Vizepräsident JD Vance etwa hatte die europäischen Partner im Februar bei der Münchner Sicherheitskonferenz ungewöhnlich scharf attackiert und sie vor einer Gefährdung der Demokratie gewarnt. Er nahm dabei indirekt Bezug auf die deutsche Debatte über eine Abgrenzung von der AfD und warnte vor „Brandmauern“ in Europa.

Es wird erwartet, dass von Storch und Paul noch mehrere Tage in Washington bleiben, um weitere Gespräche zu führen, unter anderem erneut im US-Außenministerium.

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Quelle: Berliner Zeitung | von  Sophie Barkey

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